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Schlaf-/Schnarchtherapie

Sie schnarchen und wachen häufig unausgeschlafen auf? Oder Ihr Partner beklagt sich über die störenden Geräusche? In vielen Fällen können wir Schnarchenden weiterhelfen.

Schlaf-/Schnarchtherapie

Unsere Kompetenz: Wir informieren Sie über die Ursachen von Schnarchen und Schlafapnoen, beraten Sie zu Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten und kooperieren mit Fachärzten und – bei Bedarf – einem Schlaflabor. Dr. Jansen ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS).

Die unangenehmen Geräusche entstehen meist durch eine Engstelle im Rachenraum. Die Muskelspannung lässt im Schlaf nach – bei einigen Patienten derart, dass Zunge und Gaumen den Atemweg verengen. Die Folge: Die Luft kann nicht mehr ungehindert einströmen und bringt das Gaumensegel zum Flattern. Dies erzeugt das Schnarchgeräusch.

Bei bis zu 10% der Betroffenen ist das Schnarchen mit Atemaussetzern (einer Schlafapnoe) verbunden. Man spricht von gesundheitsschädigendem Schnarchen, weil der damit verbundene Sauerstoffmangel je nach Ausprägung der Apnoe zu Befindlichkeitsstörungen und Risiken für die Gesundheit führen kann

Beispiele für Befindlichkeitsstörungen und Risiken:

  • Chronische Schlafstörungen
  • Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche (teilweise mit entspr. Unfallgefahr), Gereiztheit
  • Herz- und Kreislauferkrankungen und damit verbunden eine kürzere Lebenserwartung

Abhilfe kann in vielen Fällen eine individuell von uns und auf Basis Ihrer Gebissabdrücke angefertigte Schnarchschiene schaffen. Sie verhindert, dass die Zunge im Schlaf nach „hinten“ rutscht und den Luftstrom behindert. Der Rachenraum bleibt frei, die Atemgeräusche nehmen ab oder hören sogar vollständig auf. Wir prüfen gerne, ob eine solche Schiene Ihnen weiterhelfen kann.

Manchmal werden verengte Atemwege und das Schnarchen zum Beispiel durch Atemwegsinfekte, eine gekrümmte Nasenscheidewand oder eine Allergie hervorgerufen. Daher ist es wichtig, den eigentlichen Auslöser des Schnarchens zu kennen und gegebenenfalls zu behandeln. Eine Schnarchschiene kann in diesem Fall unterstützend eingesetzt werden.

Auch wenn eine Schlafapnoe vorliegt oder nicht ausgeschlossen werden kann, ist eine fachärztliche Untersuchung angezeigt.

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